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Liliane Künzi

  • Dipl. Tanzlehrerin SwissDance
  • CreaDance-Instructorin
  • Salsa Dance Teacher Diploma, IDTA England

Steckbrief

Ich in Stichworten:
Offen (oft zu offen), temperamentvoll, herzlich, empathisch, sensibel.

Meine ersten Tanzschritte:
Zuhause im Wohnzimmer, mit meiner Schwester.

Mein Weg zur Tanzinstruktorin:
Ich besuchte am Ende der Schule einen Tanzkurs bei der renommierten Tanzschule Garbujo in Bern, kam nach Hause und verkündete, ich wolle Tanzlehrerin werden. Wir hatten zuhause eine Baumschule und mein Vater war ein Vollblutunternehmer. Er liebte zwar das Tanzen, bestand aber darauf, dass ich zuerst eine KV-Lehre machen müsse. Ich war damals so bockig und stur, dass er letztlich in eine einjährige Handelsschule einwilligte. Tanzlehrerin wurde ich mit 20 dennoch, aber ich bin froh, habe ich diese Erstausbildung gemacht. Dadurch konnte ich, nebst meiner Tätigkeit als Tanzinstruktorin, immer auch in einem KMU arbeiten. Meinem Vater und seinem sanften Druck von damals sei Dank. Sogar im Demenzheim, wo mein Vätu zuletzt lebte, haben wir ab und zu zusammen ein Tänzchen gemacht.

Das Wichtigste beim Tanzen ist:
Freude an der Bewegung, an Musik und etwas gemeinsam tun. Aufeinander eingehen, nonverbale Kommunikation.

Darum Danceorama:
Die Schule bietet eine Dienstleistung, die man in dieser Professionalität sonst nirgends findet. Man kann sich solo für einen Kurs anmelden und es wird für einen Partner geschaut. Super ist auch die Vielfalt und das grosse, sehr flexibel gestaltbare Kursangebot, das es jeder Person ermöglicht, einen Kurs zu belegen, auch wenn ein regelmässiger Besuch nicht möglich ist.

Mit diesem Menschen würde ich gerne mal eine Nacht durchtanzen:
Es war in Kalifornien, ich, mit knapp 20, besuchte dort einen Sprachaufenthalt. Einmal nahm mich ein Tanzlehrer mit in ein Dancing. Ich weiss nicht mehr genau, was wir getanzt haben, doch es war ein «magic moment». Er tanzte nur wenige Figuren (endlich mal kein Figurenfresser), aber er hatte ein unheimliches Gefühl für Bewegung, Führung und Musikinterpretation. Er schwebte mit mir damals übers Parkett in einer unheimlich gefühlvollen Art, die ich nie mehr vergessen werde. Das möchte ich nochmals eine ganze Nacht lang erleben!

Daran erinnere ich mich immer wieder gerne:
Nebst harter Arbeit gaben meine Eltern gerne Feste, machten Einladungen und pflegten soziale Kontakte. Dabei wurde gelacht, getanzt und sehr viel gesungen. Das sind schöne Erinnerungen.

Dafür würde ich (fast) alles geben:
Mein Zuhause, es ist meine Oase.

Das ist ein No-Go:
Ungepflegte Menschen.

Davon träume ich:
Die Südsee, Costa Rica, nochmals die Malediven bereisen zu können. Aber auch viele schöne Skitouren möchte ich noch machen.

Darüber kann ich lachen:
Ich liebe Cabaret und Komik. Das Duo Divertimento und der Bauchredner Sasha Grammel mit der Josy sind meine Favoriten. Und natürlich Emil Steinberger: Als Kind haben ich und mein Bruder sämtliche Nummern von Emil auswendig gekonnt. Zudem haben wir zusammen die Nummer «Dr schnällscht Wäg nach Worb» gespielt.

Mit einem fetten Lottogewinn würde ich:
Keine Ahnung, ich spiele ja auch nie Lotto! ☺